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authorHenri Engels
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Business Central E-Commerce Plattformen im b2b 2026

b2b E-Commerce mit Business Central: So wählen mittelständische Unternehmen die passende Plattform für effiziente Bestellprozesse und ERP-Integration.

Business Central E-Commerce Plattformen im b2b 2026

b2b E-Commerce mit Business Central: So wählen mittelständische Unternehmen die passende Plattform für effiziente Bestellprozesse und ERP-Integration.

Key Takeaways: Business Central E-Commerce Plattformen im b2b

  • Eine tiefe ERP-Integration reduziert manuelle Datenpflege und beschleunigt b2b-Bestellprozesse erheblich.
  • Mittelständische Unternehmen profitieren von zentraler Steuerung aller Verkaufskanäle direkt aus Business Central.
  • dc AG verbindet mit dynamic commerce E-Commerce und Business Central für durchgängige Prozesse im Mittelstand.
  • Kundenindividuelle Preise, Sortimente und Berechtigungen sind entscheidende Anforderungen für b2b-Portale.
  • Die Wahl der Plattform hängt von Integrationstiefe, Funktionsumfang und Branchenanforderungen ab.

Was ist Business Central E-Commerce Integration?

Microsoft Dynamics 365 Business Central ist das ERP-System, das viele mittelständische Unternehmen für Buchhaltung, Einkauf, Lager und Verkauf nutzen. Wenn du einen b2b-Webshop an Business Central anbindest, entsteht eine direkte Verbindung zwischen deinem Online-Vertrieb und deinen ERP-Prozessen.

Artikel, Preise, Lagerbestände und Kundendaten werden nicht doppelt gepflegt. Stattdessen fließen alle Informationen automatisch zwischen Webshop und ERP hin und her. Das spart Zeit, vermeidet Fehler und sorgt dafür, dass deine Geschäftskunden immer aktuelle Daten sehen.

Für den b2b-Bereich ist das besonders wichtig. Deine Kunden erwarten individuelle Preise, spezifische Sortimente und schnelle Bestellprozesse. Ohne ERP-Integration müsste dein Team diese Daten manuell abgleichen. Mit einer gut integrierten E-Commerce-Plattform passiert das automatisch.

Warum brauchen mittelständische Unternehmen eine integrierte b2b-Plattform?

Im b2b-Geschäft sind Bestellprozesse oft komplexer als im Endkundenvertrieb. Geschäftskunden bestellen regelmäßig, haben Rahmenverträge und benötigen Zugriff auf ihre Bestellhistorie. Wenn diese Prozesse nicht mit dem ERP verbunden sind, entstehen Medienbrüche.

Dein Vertriebsteam verbringt Zeit damit, Daten aus dem Webshop ins ERP zu übertragen. Fehler schleichen sich ein, Lieferzeiten verlängern sich. Eine integrierte b2b-E-Commerce-Plattform löst dieses Problem an der Wurzel.

Bestellungen landen direkt als Aufträge in Business Central. Rechnungen und Lieferscheine werden automatisch erstellt. Deine Kunden können ihre Belege im Portal einsehen, ohne dass jemand manuell eingreifen muss.

Typische Herausforderungen ohne ERP-Integration

Viele Unternehmen kennen das Szenario: Der Webshop zeigt einen Artikel als verfügbar an, aber im Lager ist er längst vergriffen. Oder ein Kunde sieht den Standardpreis, obwohl er eigentlich Sonderkonditionen hat. Solche Situationen entstehen, wenn Systeme nicht miteinander kommunizieren.

Im schlimmsten Fall führt das zu unzufriedenen Kunden und Mehrarbeit für dein Team. Die Lösung ist eine Plattform, die Daten in Echtzeit oder zumindest in kurzen Intervallen synchronisiert. So bleiben Preise, Bestände und Kundendaten immer aktuell.

Welche Auswahlkriterien sind bei b2b-E-Commerce-Plattformen wichtig?

Nicht jede E-Commerce-Plattform passt zu jedem Unternehmen. Bevor du dich entscheidest, solltest du deine Anforderungen klar definieren. Die folgenden Kriterien helfen dir bei der Auswahl.

Integrationstiefe mit Business Central

Die Frage ist nicht nur, ob eine Plattform mit Business Central verbunden werden kann. Entscheidend ist, wie tief diese Verbindung reicht. Manche Lösungen bieten eine einfache Schnittstelle, die Bestellungen überträgt. Andere greifen direkt auf die Preislogik, Steuerberechnung und Lagerlogik deines ERP zu.

Je tiefer die Integration, desto weniger Anpassungen brauchst du im Webshop. Plattformen wie dynamic commerce von dc AG wurden speziell für Business Central entwickelt. Dadurch greifen Preise, Verfügbarkeiten und Auftragsabwicklung direkt ins ERP.

b2b-Funktionalitäten

Ein b2b-Shop braucht andere Funktionen als ein B2C-Shop. Kundenindividuelle Preise, Sortimentsberechtigungen, Schnellbestellungen und Rahmenaufträge gehören zum Standard. Dazu kommen Funktionen wie Angebotsanfragen, Genehmigungsworkflows und unterschiedliche Benutzerrollen pro Kundenkonto.

Prüfe, welche dieser Funktionen die Plattform im Standard mitbringt. Jede individuelle Anpassung kostet Zeit und Geld. Eine Lösung, die b2b-Anforderungen nativ unterstützt, spart dir langfristig Aufwand.

Skalierbarkeit und Performance

Dein Unternehmen wächst, deine E-Commerce-Plattform muss mithalten. Stell dir die Frage: Wie viele Bestellungen kann das System pro Tag verarbeiten? Wie verhält es sich, wenn dein Sortiment auf tausende Artikel anwächst?

Cloud-basierte Lösungen bieten hier oft Vorteile. Sie skalieren mit deinem Geschäft, ohne dass du in eigene Server investieren musst. Achte auch darauf, wie schnell der Webshop lädt. Lange Ladezeiten kosten dich Kunden.

Wie läuft die Auswahl einer Business-Central-E-Commerce-Plattform ab?

Die Auswahl der richtigen Plattform ist ein Projekt, das du strukturiert angehen solltest. Ein klarer Prozess hilft dir, die Lösung zu finden, die zu deinen Anforderungen passt.

Schritt 1: Anforderungen definieren

Bevor du Anbieter vergleichst, liste deine Anforderungen auf. Welche Funktionen brauchst du unbedingt? Welche wären nice-to-have? Wie viele Nutzer werden das System nutzen? Welche anderen Systeme müssen angebunden werden?

Binde dabei alle relevanten Abteilungen ein: Vertrieb, IT, Logistik und Finanzen. Jede Abteilung hat eigene Anforderungen an das System. Ein Workshop mit allen Beteiligten bringt diese Perspektiven zusammen.

Schritt 2: Marktüberblick verschaffen

Der Markt für Business-Central-E-Commerce-Lösungen ist vielfältig. Es gibt spezialisierte Anbieter wie dc AG mit dynamic commerce, aber auch allgemeine Shopsysteme mit Business-Central-Anbindung. Jede Kategorie hat Vor- und Nachteile.

Spezialisierte Lösungen bieten oft tiefere Integration und weniger Anpassungsbedarf. Allgemeine Shopsysteme punkten mit großer Community und vielen Erweiterungen. Die Entscheidung hängt von deinen Prioritäten ab.

Schritt 3: Demos anfordern und vergleichen

Lass dir die Plattformen zeigen. Eine Demo gibt dir einen realistischen Eindruck, wie das System funktioniert. Bereite konkrete Szenarien vor, die dein Tagesgeschäft abbilden. Wie sieht der Bestellprozess aus? Wie werden kundenindividuelle Preise angezeigt?

Achte auch auf die Bedienbarkeit. Ein System, das dein Team nicht gerne nutzt, wird im Alltag zum Problem. Die Oberfläche sollte intuitiv sein und typische Aufgaben mit wenigen Klicks ermöglichen.

Schritt 4: Referenzen prüfen

Frag nach Referenzkunden aus deiner Branche. Ein Anbieter, der bereits ähnliche Projekte umgesetzt hat, kennt die typischen Anforderungen und Fallstricke. dc AG hat beispielsweise über 250 E-Commerce-Projekte im Mittelstand realisiert und bringt entsprechende Erfahrung mit.

Sprich nach Möglichkeit direkt mit Referenzkunden. Sie können dir aus erster Hand berichten, wie das Projekt lief und wie zufrieden sie mit der Lösung sind.

Welche Integrationsmöglichkeiten bietet Business Central?

Business Central ist ein offenes System, das verschiedene Integrationswege unterstützt. Je nach Plattform und Anforderung kommen unterschiedliche Ansätze zum Einsatz.

Native Integration

Manche E-Commerce-Plattformen wurden von Grund auf für Business Central entwickelt. dynamic commerce ist ein Beispiel dafür. Die Software greift direkt auf die Business-Logik des ERP zu. Preisberechnung, Steuern, Verfügbarkeiten und Auftragsabwicklung laufen nativ in Business Central.

Der Vorteil: Du musst keine Schnittstelle konfigurieren oder warten. Die Systeme arbeiten als Einheit zusammen. Änderungen in Business Central wirken sich sofort im Webshop aus.

Standard-Connectoren

Für populäre Shopsysteme wie Shopify gibt es Standard-Connectoren. Diese übertragen Bestellungen, Kunden und Artikel zwischen den Systemen. Die Shopify-Anbindung an Business Central ist ein Beispiel für diesen Ansatz.

Standard-Connectoren sind schnell eingerichtet und decken Basisanforderungen ab. Für komplexe b2b-Szenarien mit individuellen Preisen und Sortimenten stoßen sie allerdings an Grenzen.

Middleware und Konnektoren

Wenn kein Standard-Connector existiert, kommen Middleware-Lösungen ins Spiel. Sie fungieren als Brücke zwischen Shopsystem und ERP. dynamic connect ist eine solche Middleware, die verschiedene Shopsysteme wie Shopware oder Magento mit Business Central verbindet.

Middleware bietet Flexibilität, erfordert aber mehr Konfigurationsaufwand. Die Datenmapping-Logik muss definiert und gepflegt werden. Für Unternehmen mit bestehenden Shopsystemen ist das oft der pragmatische Weg.

Was sind typische b2b-Funktionen einer integrierten Plattform?

b2b-E-Commerce unterscheidet sich grundlegend vom b2c-Geschäft. Die folgenden Funktionen sollte eine Plattform für den b2b-Einsatz mitbringen.

Kundenindividuelle Preise und Rabatte

Im b2b-Geschäft hat fast jeder Kunde andere Konditionen. Rahmenverträge, Staffelpreise und kundenspezifische Rabatte sind Standard. Deine E-Commerce-Plattform muss diese Preislogik abbilden können.

Bei tiefer Business-Central-Integration werden die Preise direkt aus dem ERP gezogen. Der Kunde sieht im Webshop genau die Preise, die auch dein Vertrieb sieht. Keine Abweichungen, keine Nachfragen.

Sortimentsberechtigungen

Nicht jeder Kunde darf jedes Produkt sehen oder bestellen. Manche Artikel sind nur für bestimmte Kundengruppen freigegeben. Eine b2b-Plattform muss solche Berechtigungen abbilden können.

Idealerweise steuerst du diese Berechtigungen zentral in Business Central. Wenn du einen Kunden einer neuen Gruppe zuordnest, sieht er automatisch das entsprechende Sortiment im Webshop.

Schnellbestellung und Wiederbestellung

b2b-Kunden bestellen oft dieselben Artikel in regelmäßigen Abständen. Funktionen wie Schnellbestellung per Artikelnummer oder Wiederbestellung aus der Historie sparen Zeit. Je weniger Klicks bis zur Bestellung, desto besser.

Manche Plattformen bieten auch die Möglichkeit, Bestelllisten hochzuladen. Der Kunde exportiert seine Bestellung aus seinem eigenen System und importiert sie direkt in den Webshop.

Angebotsanfragen und Genehmigungsworkflows

Im b2b-Bereich werden nicht alle Käufe direkt getätigt. Oft fragt der Einkäufer zunächst ein Angebot an. Die Plattform sollte diesen Prozess unterstützen und Anfragen direkt ins ERP übertragen.

Genehmigungsworkflows sind ebenfalls wichtig. In manchen Unternehmen darf nicht jeder Mitarbeiter Bestellungen auslösen. Die Plattform sollte definierbare Freigabeprozesse ermöglichen.

Wie sieht ein typisches Projekt zur Plattform-Einführung aus?

Die Einführung einer b2b-E-Commerce-Plattform ist ein Projekt, das mehrere Phasen durchläuft. Ein erfahrener Partner wie dc AG begleitet dich durch alle Schritte.

Analysephase

Am Anfang steht die Analyse deiner Prozesse und Anforderungen. Welche Daten müssen zwischen ERP und Webshop fließen? Welche Kundengruppen sollen den Shop nutzen? Welche Integrationen zu anderen Systemen sind nötig?

In dieser Phase entstehen Lastenheft und Projektplan. Du weißt danach genau, was umgesetzt wird und wie lange das dauert.

Konzeption und Design

Auf Basis der Analyse wird das Konzept für Design und User Experience erarbeitet. Wie soll der Shop aussehen? Welche Navigation macht für deine Kunden Sinn? Wie werden Produkte präsentiert?

Ein gutes b2b-Design unterscheidet sich von b2c. Effizienz steht im Vordergrund. Deine Kunden wollen schnell finden, was sie suchen, und zügig bestellen.

Implementierung und Test

In der Implementierungsphase wird die Plattform eingerichtet und mit Business Central verbunden. Die Integration wird getestet, Daten werden migriert, Schnittstellen werden konfiguriert.

Vor dem Go-Live folgt eine Testphase. Dein Team prüft alle Prozesse: Bestellung, Zahlung, Versand, Retouren. Fehler werden behoben, bevor echte Kunden den Shop nutzen.

Go-Live und Schulung

Zum Go-Live wird der Shop freigeschaltet. Gleichzeitig wird dein Team geschult. Jeder muss wissen, wie er das System bedient und wo er Hilfe findet.

Nach dem Go-Live beginnt der laufende Betrieb. Ein guter Partner bietet Support und Weiterentwicklung, damit dein Shop mit deinem Geschäft wächst.

Welche Vorteile bietet dc AG bei Business Central E-Commerce Projekten?

dc AG ist seit über 15 Jahren auf E-Commerce und ERP-Integration spezialisiert. Über 250 Projekte im Mittelstand zeigen, dass das Team die Anforderungen mittelständischer Unternehmen kennt.

Eigene E-Commerce-Plattform

Mit dynamic commerce bietet dc AG eine eigene Webshop-Lösung, die speziell für Business Central entwickelt wurde. Die tiefe Integration sorgt für durchgängige Prozesse ohne Schnittstellenprobleme.

Gleichzeitig ist dc AG flexibel. Wenn eine andere Plattform besser zu deinen Anforderungen passt, integriert das Team auch Shopify, Shopware oder andere Systeme in dein ERP.

Ganzheitlicher Ansatz

dc AG ist mehr als ein Software-Anbieter. Das Team aus über 120 Experten umfasst ERP-Berater, Entwickler, Designer und Online-Marketing-Spezialisten. Du bekommst alles aus einer Hand: Beratung, Implementierung, Design und fortlaufende Betreuung.

Dieser Ansatz spart dir die Koordination zwischen verschiedenen Dienstleistern. Ein Ansprechpartner kennt dein Projekt und sorgt dafür, dass alle Teile zusammenpassen.

Welche Rolle spielt Omnichannel im b2b?

b2b-E-Commerce findet nicht nur im Webshop statt. Deine Kunden kaufen vielleicht auch über den Außendienst, per Telefon oder auf Marktplätzen. Eine moderne Plattform unterstützt all diese Kanäle.

Marktplatzanbindung

Auch im b2b-Bereich gewinnen Marktplätze an Bedeutung. Die Anbindung von Plattformen wie Amazon Business erweitert deine Reichweite. Wichtig ist, dass Bestellungen von allen Kanälen in Business Central zusammenlaufen.

Zentrale Steuerung bedeutet: ein Lagerbestand, eine Preisliste, eine Auftragsabwicklung. Egal wo der Kunde bestellt, der Prozess läuft identisch ab.

Außendienstportale

Dein Außendienst braucht mobilen Zugriff auf Kunden-, Artikel- und Bestelldaten. Mit einem Außendienstportal, das an Business Central angebunden ist, kann dein Team vor Ort Bestellungen erfassen und Verfügbarkeiten prüfen.

Die Beratung wird effizienter, weil alle Informationen in Echtzeit verfügbar sind. Dein Außendienst arbeitet mit denselben Daten wie der Innendienst.

Wie misst du den Erfolg deiner b2b-E-Commerce-Plattform?

Nach der Einführung solltest du den Erfolg der Plattform messen. Definiere KPIs, die zu deinen Zielen passen.

Typische Kennzahlen

Wie viele Bestellungen laufen über den Webshop? Wie hat sich der Aufwand für die Auftragserfassung verändert? Wie zufrieden sind deine Kunden mit dem Self-Service?

Vergleiche die Zahlen mit dem Zustand vor der Einführung. So siehst du, welchen Mehrwert die Plattform bringt.

Kontinuierliche Optimierung

E-Commerce ist kein einmaliges Projekt. Analysiere regelmäßig, wo Kunden abspringen und welche Funktionen sie nutzen. Auf Basis dieser Daten optimierst du den Shop fortlaufend.

Ein guter Partner unterstützt dich dabei mit Business Intelligence und Reporting. So triffst du Entscheidungen auf Basis von Fakten.

Fazit: So wählst du die passende Business Central b2b-Plattform

Die Wahl der richtigen E-Commerce-Plattform für Business Central ist eine strategische Entscheidung. Nimm dir Zeit, deine Anforderungen zu definieren und verschiedene Lösungen zu vergleichen.

Achte besonders auf die Integrationstiefe, b2b-Funktionalitäten und die Erfahrung des Anbieters in deiner Branche. Eine Plattform wie dynamic commerce, die nativ für Business Central entwickelt wurde, bietet Vorteile bei komplexen b2b-Prozessen.

Lass dich von erfahrenen Partnern beraten. dc AG begleitet mittelständische Unternehmen seit über 15 Jahren bei E-Commerce-Projekten und kennt die Anforderungen und Herausforderungen aus der Praxis.

FAQs zu Business Central E-Commerce Plattformen im b2b

Was kostet eine b2b-E-Commerce-Plattform für Business Central?

Die Kosten hängen von Funktionsumfang und Integrationstiefe ab. Spezialisierte Lösungen wie dynamic commerce von dc AG bieten oft ein gutes Verhältnis von Funktionalität und Investition, weil weniger individuelle Anpassungen nötig sind.

Wie lange dauert die Einführung einer integrierten b2b-Plattform?

Typische Projekte dauern zwischen drei und sechs Monaten. Der genaue Zeitrahmen hängt von der Komplexität deiner Anforderungen ab. dc AG setzt Projekte effizient um, weil dynamic commerce bereits viele b2b-Funktionen mitbringt.

Kann ich meine bestehende Shoplösung mit Business Central verbinden?

Ja, über Standard-Connectoren oder Middleware wie dynamic connect lassen sich auch bestehende Shopsysteme anbinden. dc AG berät dich, welcher Integrationsweg für dein Setup am besten passt.

Welche b2b-Funktionen sind bei einer Business Central Integration wichtig?

Kundenindividuelle Preise, Sortimentsberechtigungen, Schnellbestellung und automatische Auftragsanlage im ERP gehören zu den wichtigsten Funktionen. dc AG deckt diese Anforderungen mit dynamic commerce nativ ab.

Brauche ich einen spezialisierten Anbieter oder reicht ein allgemeines Shopsystem?

Das hängt von deinen Anforderungen ab. Für tiefe b2b-Integration mit Business Central ist ein spezialisierter Anbieter wie dc AG oft die bessere Wahl. Allgemeine Shopsysteme erfordern mehr Anpassungsaufwand für komplexe b2b-Szenarien.
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